|  | |
Fragen
Frage 1: Ist in Dr. Harichs GKE ein chemisches Konserierungsmittel enthalten?
Nein! Das Argument, dass jeder Fruchtextrakt eine Konservierung benötigt, wird von den GKE Gegnern oft verwendet. Doch im Fall von Dr. Harichs GKE ist dies völliger Unsinn, denn durch ein speziell entwickeltes patentiertes Extraktionsverfahren (US Patent Nr. 5,425,944) werden sämtliche antimikrobischen Wirkstoffe des Grapefruitkerns extrahiert. Dadurch besitzt er eine natürliche wachstumshemmende (konservierende) Wirkung gegen diverse Schimmelpilze, Fäulnisbakterien und andere Mikroorganismen. Man benötigt daher keine Konservierungsmittel, denn Dr. Harichs GKE ist das "Konservierungsmittel". Leider scheint es aber tatsächlich so zu sein, dass sich gerade die GKE Gegner, die zuständigen EU-Behörden und deren sogenannte Pharmaexperten hartnäckig weigern, diese Tatsache anzuerkennen. Sie ignorieren ohne mit der Wimper zu zucken das weltweite Patent von Dr. Harich und dass der von einer deutschen Pharmafirma durch eine Standardextraktion hergestellte GKE in keiner Weise mit Dr. Harichs GKE verglichen werden kann. Der von der deutschen Pharmafirma hergestellte Extrakt ist kein "antimicrobal grapefruit extract". Dieser Extrakt hat mit dem in den Büchern "Das Wunder im Kern der Grapefruit" usw. nichts zu tun. Aufgrund dieser Ignoranz von EU-Behörden und Wissenschaftlern gegenüber Dr. Harichs Patent kommt es immer wieder zu dem "Problem", dass der in Dr. Harichs GKE vorhandene Wirkstoff aus den Grapefruitkernen als chemisches Konservierungsmittel identifiziert wird. Anfangs waren es drei Mittel, die man an verschiedenen Orten in deutschen Pharmalaboratorien identifizierte (Triclosan, Benzalkoniumchlorid, Benzethoniumchlorid). Schließlich hat man sich anscheinend auf das Mittel Benzethoniumchlorid geeinigt, da dessen Parameter Dr. Harichs GKE am ähnlichsten sind. Wie geht so eine Untersuchung vor sich? Mittels Massenspektroskopie wird das Mittel untersucht und die besonderen Merkmale (Parameter) festgestellt. In einer bereits vorhandenen Kartei liegen bereits die Parameter aller bekannten Substanzen auf, die je untersucht wurden. Nun vergleicht man die Werte des zu untersuchenden Mittels mit den Werten in der Vergleichsdatei. Dies funktioniert natürlich sehr gut, wenn es sich um bekannte Stoffe handelt. Wenn es sich jedoch um neue Stoffe handelt ist dies weitaus schwieriger, weil dieser ja noch nicht in der Vergleichskartei ist. Und ganz fatal wird es wenn es dadurch zu "false positives" kommt, wie dies im Fall von Dr. Harichs GKE immer wieder der Fall ist (so dass man schon fast von Absicht sprechen könnte, aber vermutlich ist es einfach nur Desinteresse aller beteiligten "Wissenschaftler"; denn wer will schon das Herrl beißen von dem man das Futter bekommt?). Man stellt also die Frage: "Ist Benzethoniumchlorid enthalten?". Dann stellt man die Parameter von Dr. Harichs GKE fest und vergleicht diese mit den bereits vorhandenen Werten von Benzethoniumchlorid. Und siehe da: Da sich die Parameter beider Stoffe in einigen Bereichen ziemlich ähnlich sind, schlußfolgert man ohne zu zögern, dass es Benzethoniumchlorid ist (man hat ja lediglich das gefunden was man sowieso schon vermutet hat, dass es drinnen sein könnte; es ist zwar falsch, aber "positiv"). Die Unterschiede (Abweichungen) werden als Interferrenzen (Verzerrungen) interpretiert bzw. ignoriert. Was aber bereits ein winziges Atom für einen Unterschied ausmachen kann, zeigt sich am Beispiel von Glyzerin und Propylenglukol. Glyzerin (chem. Formel: C3H8O2) und Propylenglykol (chem. Formel: C3H8O3) unterscheiden sich lediglich durch ein einziges Sauerstoffatom. Doch die unterschiedliche Wirkung ist gewaltig: Glyzerin kann man bedenkenlos einnehmen, mit Propylenglykol würde man sich vergiften. Ein einziges Atom macht den großen Unterschied! Dr. Allan Sachs, einer der wichtigsten GKE-Pioniere neben Dr. Harich, schreibt in seinem Buch "Gesund sein mit Grapefruitkernextrakt": "Einige quaternäre Verbindungen, wie Benzethoniumchlorid sind als antimikrobielle Substanzen giftig. Auch das Vitamin-B-Cholin (wie z.B. Vitamin B1) ist eine quaternäre Verbindung. Diese ist jedoch ungiftig und von entscheidender Bedeutung für die Aufrechterhaltung neurologischer Funktionen und des Fettstoffwechsels. Die chemische Struktur der quaternären Ammoniumverbindungen im GKE ist noch nicht ganz erforscht, aber es zeigt sich, dass diese einerseits hochwirksam antimikrobiell, bei entsprechender Anwendung jedoch gleichzeitig für den menschlichen Organismus völlig ungiftig ist". Und Prof. Dr. Roger Wyatt von der Universität Georgia, der in den 90er Jahren Dr. Harichs GKE mehrere Jahre lang als natürliches Desinkfektions- und Konservierungsmittel erforschte, schrieb in seinem Schlussbericht: " Das Fehlen deutlich giftiger Eigenschaften ist besonders eindrucksvoll wenn man dessen Wirksamkeit selbst bei geringen Konzentrationen betrachtet". Doch wie gesagt: Die Einnahme ist durch die EU-Kommission und deren Gesetzgebung unter der Federführung der deutschen Codex-Alimentarius (sponsored by BASF, Bayer und Hoechst) seit November 2011 verboten...
Frage 2: Darf man CITROSEPT innerlich anwenden? Ab November 2011 ist es in der EU nicht mehr erlaubt, CITROSEPT als Verzehrprodukt zu verkaufen. Die Begründung der Behörde lautet, dass Dr. Harichs GKE einen quaternären Stoff enthält, der nicht als Zusatzstoff für Lebensmittel und Nahrungsergänzungen gemäß der pharmazeutischen Liste der Codex Alimentarius in der EU zugelassen ist (Näheres dazu lesen Sie bitte auf der Startseite; bzw. Frage 1). Obwohl wir CITROSEPT von 1997 bis Ende Oktober 2011 als Nahrungsergänzungsmittel verkaufen durften und wir sicher über weit mehr als 1000 äußerst positive Erfahrungsberichte von glücklichen und zufriedenen Anwendern verfügen, ist es uns laut Gesetz nun verboten, Einnahmeempfehlungen für CITROSEPT zu geben bzw. den Eindruck zu erwecken, dass es sich hierbei um ein Verzehrprodukt handelt. Wie in unserer Broschüre "Codex-Alimentarius" beschrieben wird, wird man in Zukunft wohl bald nur noch Nahrungsergänzungen aus den Produktionshallen großer Pharmakonzerne zur Einnahme empfehlen dürfen. Eine gar grausige Vorstellung...
Frage 3: Es gibt im Internet verschiedene Angebote von Grapefruitkernextrakt mit zum Teil sehr unterschiedlichen Preisen. CITROSEPT scheint hier doch ein wenig teurer zu sein. Warum? Die Preisunterschiede entstehen durch die Qualität des Extrakts. Fast alle Anbieter, insbesondere jene, die amerikanischen Grapefruitkernextrakt über diverse kurzlebige Webseiten vertreiben (wir wollen hier weder Name noch Marke nennen), haben Billigpreise. Der Unterschied zu CITROSEPT ist, dass diese billigen Extrakte auch billige Qualität sind (sowohl bei der Herstellung als auch bei der Auswahl der Rohstoffe). Wir kennen die Herstellerpreise und wenn die Verkaufspreise auf diversen Websiten schon fast niedriger sind als die Herstellerpreise, dann kann da wirklich etwas nicht stimmen. Und wenn Sie dann unter Umständen ein bestelltes Produkt zurückgeben wollen weil Sie nicht zufrieden sind, werden Sie sich möglicherweise sehr wundern wenn ihre Rücksendung zurückkommt, weil die Firma längst nicht mehr existiert oder an der angegebenen Firmenadresse nicht mal ein Büro steht.
Frage 4: Was ist das Wunder im Kern der Grapefruit?
Es ist ein erstaunliches Naturphänomen, dass Fruchtkerne eine wunderbare Eigenschaft zum Erhalt ihrer Reproduktionsfähigkeit besitzen: Vergräbt man z. B. einen Apfel in fruchtbarer Erde, besetzen Millionen mikroskopisch kleiner Tierchen, Pilze, und Bakterien in sekundenschnelle die Oberfläche. Nach wenigen Tagen wird der Apfel kaum mehr zu erkennen sein. Die winzigen Eindringlinge nähern sich nun den kleinen, dunklen Kernen. Diese mit der gesamten, zur Reproduktion notwendigen Information ausgestatteten Kerne leisten jedoch erbittert Widerstand. Sie haben nicht nur eine harte Schale, sondern einen zusätzlichen Schutz in Form äußerst wirksamer Chemikalien wie Zyanid und Strychnin. Doch die Mikroben lassen sich davon nicht abschrecken, auch wenn die Attacke Millionen von ihnen zur Strecke bringt. Bereits nach wenigen Wochen wird der Widerstand der Kerne schwächer, und die Mikroben beginnen ihr Festmahl. Nur Kerne mit einer besonders dicken und harten Schale überleben und mit ihnen beginnt der Wachstumszyklus von neuem.
Grapefruitkerne sind enorm widerstandsfähig
Anders verhält sich dies bei Grapefruitkernen. Nicht nur, dass schon die Grapefruitschale sehr dick ist, enthält sie gänzlich andere, jedoch ebenfalls äußerst starke chemische Abwehrstoffe wie Limonen, Linalool und Citral. Dauert der Kampf mit einem Apfel nur wenige Wochen, so dauert es bei einer Grapefruit bereits viele Monate bis die Mikroben überhaupt zu den Kernen vordringen. Die Anzahl der dabei auf der Strecke gebliebenen Mikroorganismen ist gewaltig. Die stärksten dringen schließlich zu den Kernen vor und scheinen am Ziel zu sein. Doch der Schein trügt. Denn obwohl die Kerne von Grapefruits im Gegensatz zu denen anderer Früchte wie Äpfel oder Zwetschken relativ weich und empfindlich sind, schützt die Natur das genetisch wertvolle Material in ganz besonders wirksamer Weise.
Phenole und diphenole Verbindungen bilden eine unüberwindbare Schutzbarriere gegen Pilze, Keime, Mikroben und Fäulnisbakterien
Die Natur hat Grapefruitkerne mit antimikrobiell hochwirksamen Substanzen ausgestattet, die für Mikroorganismen und Fäulnisbakterien eine beinahe unüberwindliche Barriere bilden. Diese Stoffe werden Polyphenole genannt, das sind phenole und diphenole Stoffe, die zu den bioaktiven Bestandteilen in Pflanzen gehören. Diese Substanzen können die verschiedensten Funktionen erfüllen, im Fall der Grapefruit dienen sie den Kernen als selbstproduzierte Biowaffe gegen die zerstörerischen Mikroorganismen. Sie schützen die Kerne in fast derselben Weise wie ein Konservierungs- oder Desinfektionsmittel vor Bakterien- und Pilzbefall. Gärtner/innen wissen um die hervorragende Fähigkeit von Grapefruitkernen, dem Zerfallsprozess viele Jahre lang zu widerstehen. Im Gegensatz zu anderen Fruchtkernen sind sie für die gewöhnliche Kompostierung nicht geeignet. Diese Tatsache war für den Hobbygärtner und Immunologen Dr. Harich der Grund, sich mit diesem Phänomen intensiver auseinanderzusetzen. Grapefruitkernsubstanzen sind für Mensch und Tier nicht giftig Das Besondere dabei ist, es nur wenige Früchte gibt, deren Kerne Substanzen enthalten, die für Mensch und Tier nicht giftig sind bzw. erst in sehr hoher Dosierung schädlich sind. Grapefruits und Grapefruitkerne gehören dazu. Grapfruitkernextrakt besitzt einen LD50 (tödliche Dosis) von 5000mg/kg, d.h. ein 60 kg schwerer Mensch müsste ca. 900 g (das sind ca. 0,8 Liter = ca. 20 000 Tropfen) des handelsüblichen 33%igen CITROSEPT Extrakts trinken, um sich damit zu vergiften. Nur zur Veranschaulichung: In Peru verwendet man GKE zur Desinfektion von Nahrungsmitteln. Ein scheinbar sehr trinkfreudiger (und anscheinend schon sehr betrunkener) Arbeiter trank versehentlich fast 100 ml des Extrakts, der in eine Whiskyflasche abgefüllt war. Was ist passiert? Durch die extreme „Überdosierung“ bekam er Durchfall. Am nächsten Tag jedoch stellte er fest, dass er sich in seinem Leben noch nie so gesund und wohl gefühlt hatte (und diese Erfahrung kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, wenn gleich es in meinem Fall viel weniger war und ich niemanden eine "Nachahmung empfehlen möchte).
Frage 5: Was sind "Grapefruitkernextrakt-Imitate"? Nicht überall wo "Grapefruitkernextrakt" draufsteht, ist auch echter Grapefruitkernextrakt drinnen....
Wer schon einmal den Kern einer Grapefruit zerbissen hat, weiß, wie bitter dessen Inhaltsstoffe sind. Umso befremdender ist es, dass - insbesondere am deutschen Markt - einige "Grapefruitkernextrakte" am Markt angeboten werden, die zum Teil nur wenig bitter und manchmal sogar schon süßlich schmecken. In einer Illustrierten wurde von einem "Fachmann" sogar behauptet, daß Grapefruitkernextrakt süß schmecken muß. Der bittere Extrakt hingegen sei bedenklich, da der bittere Geschmack vermutlich auf "chemische Konservierungsmittel" oder auf Pestizide oder auf Fungizide oder auf irgendwelche anderen Schadstoffe zurückzuführen sei. Was steckt da dahinter, fragen verunsicherte Kunden.
Dr Harichs Grapefruitkernextrakt wird durch ein sehr aufwendiges kompliziertes biochemisches Extraktionsverfahren gewonnen. Dieses Verfahren ist als unter der Nummer 5,425,944 als Patent registriert. Durch dieses von Dr. Harich entwickelte Verfahren werden fast 100% der wirksamen phenolen und polyphenolen Bitterstoffe extrahiert. Dieser vorher erwähnte Fachmann hat vermutlich noch nie in seinem Leben einen Grapefrutitkern zerbissen, sonst wüsste er ganz bestimmt, wie unglaublich bitter die darin enthaltenen Stoffe sind. Daher ist echter Grapefruitkernextrakt auch sehr bitter....
Frage 6: Was ist mit dem süßen Grapefruitkernextrakt, der ebenfalls im Handel angeboten wird?
Um am Boom mit Grapefruitkernextrakt mitzunaschen, sich jedoch die Kosten für Produktions- und Patentlizenzen zu sparen, kam man in Deutschland und Holland auf die Idee, sich doch einen eigenen Grapefruitkernextrakt herzustellen. Verwendet wird dazu ein ganz gewöhnliches 007-Standardextraktionsverfahren. Das Ergebnis ist ein "süßer Grapefruitkernextrakt" (der extrem süße Geschmack stammt vom Glyzerin), in dem keine Bitterstoffe aus den Kernen enthalten sind. Das ist wie schon in Frage 1 erklärt deswegen so, weil mit diesem Standardverfahren die antimikrobischen Bitterstoffe nicht von der Kernmasse gelöst werden. Es handelt sich also nicht um den echten Grapefruitkernextrakt, wie er in diverser Literatur, wie z.B. im Buch "Das Wunder im Kern der Grapefruit" beschrieben wird, sondern lediglich um "Imitate". Es ist in Etikettenschwindel (weil diese Hersteller dann oft auch noch auf die Grapefruitbücher von Sharamon und Baginski verweisen; in Wahrheit ist das Schwindel) und die Folge davon sind natürlich unzählige frustrierte Kunden, insbesondere in Deutschland. Es bleibt natürlich jedem selbst überlassen, ob er diesen süßen "GKE" verwenden will, nur sollte man sich auch nichts davon erwarten...
Frage 7: Im Internet und im Handel gibt es unzählige Anbieter von GKE, die -wie viele Anwender bereits erfahren mussten- ziemlich nutzlos sind, weil sie nicht identisch sind mit dem in den Büchern "Das Wunder im Kern der Grapefruit" oder "Heilen mit GKE" beschriebenen GKE. Wie kann man sich als Anwender sicher sein, dass es sich bei CITROSEPT um den wirksamen GKE nach Dr. Harich handelt, von dem in den vorher erwähnten Büchern geschrieben wird?
Als die Bücher "Das Wunder im Kern der Grapefruit" und "Heilung mit Grapefruitkernextrakt) in den späten 90er Jahren erschienen, gehörten wir - damals noch unter dem Namen "Cintamani - Gesundheitsservice" - zu den GKE Pionieren in Europa bzw. in Österreich. Bei ihren Recherchen arbeiteten die beiden Autoren Sharamon und Baginski eng mit unserer Firma bzw. Hrn. Brandweiner, zusammen, von dem sie auch sehr viele Anwendungsbeispiele und Erfahrungen erhielten. Aufgrund möglicher Schikanen (*) durch die deutschen bzw. österreichische Behörden wurde im Buchteil auf die Nennung von Namen und Markennamen verzichtet.
Sie finden jedoch den direkten Hinweis in der Bibliographie der beiden vorher erwähnten Bücher unter "Brandweiner, Uwe" (CITROSEPT - Die Wirkung des Grapefruitkernextrakts; Das Wunder im Kern der Grapefruit - CITROSEPT, CITROSEPT - Grapefruitkernextrakt, CINTAMANI Gesundheitsservice, 3. Auflage, 1997; Seite 155 bzw. Seite 166).(*) Wie man sieht, leider mit wenig Erfolg, denn kurze Zeit später schlugen die deutschen Behörden dann beim deutschen CITROSEPT Importeur mit Strumpfmaske und Maschinenpistolen zu.. (siehe nächste Frage...)
Damit Sie sich selbst von der Qualität von CITROSEPT überzeugen können, klicken Sie auf den Kontakt-Button oder scheiben Sie uns ein Mail an vedicon@aon.at mit Ihrer Postadresse, wir schicken Ihnen völlig gratis und unverbindlich ein CITROSEPT-Probefläschchen.
Frage 8: Gibt es eine Verschwörung gegen Dr. Harichs Grapefruitkernextrakt?
Wenn man die Situation in Deutschland, Frankreich und der Schweiz ganz nüchtern betrachtet, müsste man sagen ja. Dennoch hege ich diesbezüglich keine Verschwörungstheorien, ich glaube einfach nur, dass hier (insbesondere in Deutschland) wirtschaftlich und politisch sehr starke Kräfte am Werk sind, denen Dr. Harichs Grapefruitkernextrakt ein Dorn im Auge ist, weil sie in seinem Potential eine enorme Konkurrenz für ihre eigenen Produkte sehen. Wir wissen, dass kurz vor der großen Markteinführung von Dr. Harichs Grapefruitkernextrakt in Deutschland in der Vorstandsetage eines internationalen Großkonzerns die Alarmglocken geläutet haben. Und was in Folge darauf alles geschehen ist, kann man wohl kaum dem Zufall in die Schuhe schieben wollen. Doch wir haben es aufgegeben, hier einen Kampf gegen Windmühlen führen zu wollen. Wir haben in den letzten 10 Jahren gesehen, wie Redakteur(innen) gekündigt worden sind, weil sie selbst sehr gute Erfahrungen mit CITROSEPT gemacht hatten und unbedingt darüber berichten wollten. Leider gegen den Willen der Chefredaktionen (es handelte sich dabei um eine große österreichische Tageszeitung und um eine große deutsche Apothekenzeitung). Warum man in deren Chefetagen so vehement gegen diese Berichte war, dass engagierte Redakteur(innen) gekündigt wurden, darüber kann man nur spekulieren. Genauso nachdenklich stimmt es, dass damals in Deutschland im Jahr 2000 kurz vor der groß geplanten Einführungskampagne von Grapefruitkernextrakt vermummte Einsatzkommandos mit Rammbock und Maschinenpistolen das Haus der CITROSEPT-Importeure stürmten, weil sie von "ganz oben" aus dem Ministerium den Befehl dazu bekommen hatten (die Einsatzkräfte waren dann völlig verdattert, weil sie scheinbar der Meinung waren, eine Art Terroristennest auszuheben). Aber keine Zeitung schrieb auch nur ein Wort; es gab keine Untersuchung, es gab keine Anklage und auch sonst nichts; lediglich der GKE musste sofort raus aus Deutschland und umgehend zurück nach Norwegen. Beschwerden des Händlers wurden von den Behörden entweder als "nicht zuständig" zurückgeschickt oder ignoriert. Schweigen im Wald. Aber es wurde damals eins erreicht: Diese "Staatsaktion" war so abschreckend in den Händlerkreisen, dass sich heute, fast 10 Jahre später, immer noch nur ganz wenige kleine Händler im Untergrund getrauen, Dr. Harichs Grapefruitkernextrakt in Deutschland zu vertreiben...
Frage 9: In einigen deutschen Ärztemagazinenwurde berichtet, dass es zu Interaktionen von Grapefruitsaft und Medikamenten, insbesondere Herzmedikamenten, geben könnte. Was ist da drann? Da CITROSEPT nicht zur Einnahme zugelassen ist erübrigt sich diese Frage eigentlich. Wir wollen aber trotzdem dazu Stellung nehmen. Grapefruitkernextrakt und Grapefruitsaft sind nicht identisch! Die polyphenolen Stoffe des Grapefruitkerns sind im Grapefruitsaft nicht enthalten. Umgekehrt sind die Stoffe vom Grapefruitsaft nicht im Grapefruitkernextrakt enthalten. Ob dieser Bericht seriös ist oder nicht oder lediglich einen bestimmten Zweck erfüllt, möchte ich nicht bewerten. Aber auch Ärztemedien schreiben nur das, was Sie aus ihren Kreisen an Informationen erhalten. Nachdenklich stimmt uns dabei, dass der Auslöser der ganzen Diskreditierung von "Grapefruitprodukten" der Tod eines deutschen Jugendlichen vor einigen Jahren war. Unseres Wissens nach litt der Jugendliche an enormer Fettleibigkeit und Herzproblemen und musste sehr starke Herzmedikamente nehmen. Er verstarb trotzdem. Nach seinem Tod stellte man fest, dass der Jugendliche über viele Jahre hinweg täglich mehrere Liter Grapefruitsaft getrunken hatte. In Folge begann man die Auswirkungen dieses enormen Grapefruitsaftkonsums zu untersuchen. Letztlich wurde die Sache dann so erklärt, dass der Genuss von Grapefruitsaft schuld an seinem Tod gewesen wäre, weil dieser die Herzmedikamente blockiert hätte. So entstand die wissenschaftliche Wahrheit, dass Grapefruitprodukte sich nicht mit Medikamenten vertragen. Dass es bei einer solchen Menge an Grapefruitsaft über einen langen Zeitraum hinweg zu Interaktionen kommt oder kommen kann, da auch Herzmedikamente sehr starke Bitterstoffe enthalten, ist nicht schwer nachvollziehbar. Aber die ganze Sache dann so darzustellen, als wären diese Erkenntnisse eine allgemeine objektive Wahrheit, ist ein starkes Stück. Denn meiner Ansicht nach muss jemand, der über Jahre hinweg täglich mehrere Liter dieses extrem bitteren Fruchtsaftes überhaupt trinken kann, bereits sehr krank sein! Ich kenne niemanden, der sowas länger als ein paar Tage durchhalten würde, ohne dabei krank zu werden!
Aber da es für Laien und selbst für den Gesetzgeber nur mit großen Mühen und eines sehr mutigen und engagierten Staatsanwaltes möglich ist, Einsicht in die betreffenden Studien zu bekommen, kann man bald etwas behaupten, wenn niemand es nachprüfen wird. Nur ein sehr mutiger Staatsanwalt könnte es wagen, das Ergebnis einer ärztlich-wissenschaftlichen Untersuchung anzuzweifeln. Es ist allgemein bekannt, dass die ärztlich-wissenschaftliche Elite eine Gemeinschaft für sich ist, wo bei "Problemen mit Patienten" jeder jeden deckt. Sonst würde man keinen Patienten-Ombudsmann brauchen. Und wenn man einem dann auch noch ein eigenes Pressemagazin zur Verfügung steht, dann kann doch alles nur die Wahrheit sein. Denn wie meint doch der Volksmund allgemein: Ja, aber warum sollten sie uns denn nicht die Wahrheit sagen ... ?
| | |
|  | |
|